Verstreute Absprachen
Termine, Übergaben, Schulinfos – verteilt über WhatsApp, E-Mail und Zettel. Wichtiges geht unter, und keiner findet es wieder, wenn es gebraucht wird.
Die Co-Parenting-App aus Deutschland
Kalender, Chat, Übergaben und Dokumente für euer Kind – an einem neutralen Ort, statt verstreut über WhatsApp, E-Mail und Zettelwirtschaft. Kido bringt Struktur in den Alltag nach der Trennung. Und Ruhe.
Kennst du das?
Termine, Übergaben, Schulinfos – verteilt über WhatsApp, E-Mail und Zettel. Wichtiges geht unter, und keiner findet es wieder, wenn es gebraucht wird.
Ein übersehener Termin, eine unklare Abholung – kleine Unklarheiten können viel Energie kosten. Klare Struktur nimmt den Druck raus, für euch und euer Kind.
Absprachen, die nur mündlich oder im Chatverlauf existieren, sind schwer nachzuvollziehen. Eine neutrale, gemeinsame Übersicht schafft Klarheit – fair für beide Seiten.
Genau dafür gibt es Kido: ein gemeinsamer, neutraler Ort für alles, was euer Kind betrifft.
Alles an einem Ort
Betreuungszeiten, Arzttermine, Schule – mit Kategorien, Wiederholungen und automatischem Ferien-Import für dein Bundesland.
Sachlich, durchsuchbar, mit Lesebestätigung und Anhängen. Kommunikation, die beim Thema bleibt – getrennt vom Familien-Chat mit den Kindern.
Jede Übergabe festgehalten: wann, wer, welche Kinder, wie war die Stimmung. Beide Elternteile bestätigen – so wissen beide immer, woran sie sind.
Alle Aktivitäten werden in einem unveränderbaren Verlauf festgehalten. Alles bleibt so, wie es war – transparent und fair für beide.
Zeitraum und Kategorien wählen, PDF erzeugen, fertig. Falls ihr einmal rechtlichen Rat braucht, habt ihr eine saubere, chronologische Übersicht zur Hand.
Arztberichte, Zeugnisse, Ausweise – für beide Elternteile einsehbar, mit Lesebestätigung. So bleiben beide immer auf dem gleichen Stand.
Sportsachen waschen, U-Untersuchung buchen – Aufgaben zuweisen, erinnern lassen, abhaken. Auch an die Kinder.
Ein geschützter Bereich fürs Kind – auf deinem Gerät oder seinem eigenen. Familien-Chat mit beiden Eltern, ohne Erwachsenen-Themen.
Biometrische Sperre, europäische Server, Auftragsverarbeitung nach DSGVO. Eure Familiendaten gehören euch – niemandem sonst.
Verlässliche Übergaben
Das Übergabeprotokoll hält jede Übergabe fest: Datum, Uhrzeit, welche Kinder, wie die Stimmung war. Es ist mit dem Übergabe-Termin im Kalender verknüpft und erst abgeschlossen, wenn beide Elternteile bestätigt haben – so wissen alle, woran sie sind.
Gut zu wissen, dass es da ist
Im Alltag läuft es einfach mit. Jede Aktivität in Kido wird in einem manipulationssicheren Verlauf festgehalten – neutral und für beide gleich. Und falls ihr einmal rechtlichen Rat braucht, stellt ihr mit dem PDF-Export in Minuten eine chronologische, sachliche Übersicht zusammen, nach Zeitraum und Kategorien gefiltert.
Kido ersetzt keine Rechtsberatung. Ob und wie Unterlagen in einem Verfahren verwertet werden, entscheidet das Gericht.
Kinder gehören dazu
Im Kind-Modus haben eure Kinder ihren eigenen, geschützten Bereich: Familien-Chat mit beiden Eltern, eigene Aufgaben, der Wochenplan auf einen Blick. Kindgerecht und ohne Erwachsenen-Themen – auf dem Elterngerät per PIN gesichert oder auf dem eigenen Gerät.
In 3 Minuten startklar
Kido für iPhone laden, Konto anlegen, Kinder-Profile einrichten. Dauert keine drei Minuten.
Du bekommst einen Einladungscode. Der andere Elternteil gibt ihn ein – fertig ist eure gemeinsame, neutrale Plattform.
Termine, Übergaben, Dokumente, Aufgaben – ab jetzt liegt alles an einem Ort. Nachvollziehbar für beide.
Datenschutz ist kein Feature. Er ist die Grundlage.
Alle Daten liegen in der EU (Region Frankfurt) – mit Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.
Verschlüsselte Übertragung und Speicherung, Zugriff nur für euch beide – abgesichert per Face ID / Touch ID.
Kido finanziert sich ausschließlich über euer Abo. Keine Werbung, kein Tracking-Zirkus, keine Datenweitergabe.
Kinder-Profile werden nur mit Einwilligung der Sorgeberechtigten angelegt – und so sparsam wie möglich geführt.
Fair & transparent
Kido ist ein Bezahlprodukt – bewusst. Kein Freemium, keine Werbung, keine Spielchen mit euren Daten. Jeder Elternteil nutzt sein eigenes Konto mit eigenem Abo.
Abo-Verwaltung und Kündigung jederzeit über deinen App-Store-Account. Hinweise zu Rückerstattungen findest du hier.
Kido startet in Kürze. Für die letzte Phase vor dem Launch suchen wir getrennte Eltern, die Kido im echten Alltag testen – kostenlos und mit direktem Draht zum Entwickler. Euer Feedback formt die App.
Als Beta-Tester bewerbenBegrenzte Plätze. Beide Elternteile brauchen ein iPhone. Android ist in Planung.
Häufige Fragen
Kido ist eine App für getrennte oder in Trennung lebende Eltern. Sie bündelt alles, was euer gemeinsames Kind betrifft, an einem neutralen Ort: gemeinsamer Kalender, sachlicher Eltern-Chat, Familien-Chat mit den Kindern, Übergabeprotokolle, Dokumente, Aufgaben – plus ein manipulationssicheres Archiv mit PDF-Export für den Ernstfall.
Für alle Eltern, die getrennt erziehen – egal ob frisch getrennt, lange geschieden oder nie verheiratet gewesen. Kido hilft Eltern, die gut miteinander können und einfach Struktur wollen, genauso wie Eltern in angespannteren Situationen, in denen klare Absprachen und eine neutrale Übersicht beide Seiten entlasten.
Kido entfaltet seinen vollen Nutzen, wenn beide dabei sind – Kalender, Chat und Übergabebestätigungen sind gemeinsame Funktionen. Du verbindest dich mit dem anderen Elternteil ganz einfach über einen Einladungscode. Viele Funktionen (Dokumente, Aufgaben, Kalender) kannst du aber auch schon nutzen, bevor dein Co-Elternteil beigetreten ist.
Kido kostet 9,99 € pro Monat oder 79,99 € pro Jahr (ca. 33 % günstiger) – pro Elternteil, mit vollem Funktionsumfang. Jeder Elternteil hat ein eigenes, unabhängiges Konto mit eigenen Rechten und eigener Privatsphäre; deshalb gibt es kein „geteiltes“ Abo. Es gibt keine kostenlose Version – dafür auch keine Werbung und keinen Handel mit euren Daten.
Kido protokolliert Aktivitäten in einem manipulationssicheren Audit-Log und erstellt daraus auf Wunsch chronologische PDF-Exporte – eine deutlich bessere Grundlage als Messenger-Screenshots. Ob und wie Unterlagen in einem Verfahren verwertet werden, entscheidet allerdings immer das Gericht. Kido ist ein Dokumentationswerkzeug und ersetzt keine Rechtsberatung.
Alle Daten werden in der EU gespeichert (Rechenzentrum Region Frankfurt am Main), mit Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Übertragung und Speicherung sind verschlüsselt, die App zusätzlich per Face ID / Touch ID gesichert. Kido zeigt keine Werbung und verkauft keine Daten – wir finanzieren uns ausschließlich über das Abo.
Kinder-Profile legt ihr als sorgeberechtigte Eltern an; wir erheben dabei nur, was für die Funktionen nötig ist. Der Kind-Modus ist ein bewusst reduzierter, geschützter Bereich – ohne Zugriff auf den Eltern-Chat, das Archiv oder Dokumente. Details regelt unsere Datenschutzerklärung.
Kido startet zuerst auf dem iPhone. Eine native Android-App ist fest eingeplant und folgt nach dem iOS-Launch. Wenn du per E-Mail Bescheid bekommen willst, sobald es so weit ist, schreib uns über den Beta-Button – wir setzen dich auf die Liste.
Dein Abo läuft über deinen Apple-Account und lässt sich dort jederzeit kündigen: iPhone-Einstellungen → dein Name → Abonnements → Kido. Nach der Kündigung läuft das Abo bis zum Ende des bezahlten Zeitraums weiter.
Käufe laufen über den Apple App Store; Rückerstattungen wickelt daher Apple ab. Die Schritte und alle nötigen Informationen haben wir auf einer eigenen Seite zusammengefasst: Rückerstattung anfordern.
Kido wird von Fabian Vierneisel in Bayern entwickelt – unabhängig, ohne Investor im Hintergrund, aus der Überzeugung, dass getrennte Eltern ein besseres Werkzeug verdienen als WhatsApp. Fragen, Feedback, Presse: hallo@kido-app.de